Unsere Webseite nutzt Cookies und weitere Technologien, um die Benutzerfreundlichkeit für Sie zu verbessern und die Leistung der Webseite und unserer Werbemassnahmen zu messen. Weitere Informationen und Optionen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ok

Geschäftskosten: 10 Ideen zur einfachen Kostenoptimierung

Gerade für Existenzgründer ist es ein wichtiger Schritt und Meilenstein, wenn sie sehen, dass nach den Bemühungen für einen erfolgreichen Start auch die Umsätze deutlich nach oben gehen. Es bedeutet, dass die eigenen Umsätze und Leistungen einen Markt gefunden haben und die Kunden interessiert sind. Während steigende Umsätze natürlich erst einmal ein gutes Zeichen sind, sollte aber auch irgendwann ein Blick darauf geworfen werden, was denn eigentlich unter dem Schnitt dabei herumkommt. Eine Steigerung der Gewinne bei anziehenden Umsätzen lässt sich in der Regel am ehesten erreichen, wenn man bei den Kosten für die Unternehmensführung deutliche Abstriche macht. Dafür gibt es einige Tipps, die in jedem Fall helfen können.

04.08.2021
Geschäftskosten

Bürogrösse reduzieren - auch im kleinen Rahmen

Zu den größten Kostenstellen in eigentlich jedem Unternehmen gehören das Büro und die Gehälter für die Angestellten. Da man in einem wachsenden Unternehmen nur selten auf gute Arbeitskraft verzichten kann, sollte das Büro der erste Anlaufpunkt für eine Reduzierung der Kosten sein. Gerade in der heutigen Zeit ist es nämlich nicht mehr nötig, dass es auch für jeden Angestellten einen Platz im Büro gibt. Die Nutzung von Home Office oder Fernarbeit ist ein Ansatz, wie die Kosten für die Miete und natürlich auch für das Equipment vor Ort eingespart werden können. Dazu kommt, dass das heute von vielen Mitarbeitern ohnehin gewünscht ist und somit auch zu einem Faktor bei Bewerbungsgesprächen wird.

Auf gebrauchtes Equipment setzen

Neue PCs, neue Ausstattungen für das Büro und zuletzt neue Maschinen sind in der Regel mit hohen Kosten bei der Anschaffung verbunden. Dabei kann man heute relativ einfach bei vielen Händlern hochwertige, leicht gebrauchte Ware finden, die in der Regel nur einen Bruchteil dessen kostet, was man bei einer neuen Anschaffung bezahlen müsste. Refurbished PCs sind beispielsweise eine hervorragende Möglichkeit die Kosten bei der Ausstattung für einen Arbeitsplatz zu reduzieren - das gleiche Prinzip gilt für beinahe jeden Bereich im Office.

Papierverbrauch reduzieren

Die meisten Unternehmer sind sich gar nicht im Klaren darüber, wie hoch eigentlich der Kostenfaktor Drucker ist. Wenn im Büro sehr viel gedruckt wird - und im schlimmsten Fall der Drucker selbst nur geliehen ist und man zusätzlich pro Seite bezahlt - kann das zu einem erheblichen Problem werden. Stattdessen sollte man bemüht sein, in allen Bereichen, in denen es möglich ist, auf das Prinzip des papierlosen Büros zu setzen. Das ist nicht nur deutlich günstiger und steigert die Produktivität, sondern ist darüber hinaus gut für die Umwelt. Viele gute Gründe also, hier einen kritischen Blick auf den Verbrauch zu werfen.

Tauschhandel etablieren

Das klingt zwar auf den ersten Blick ein bisschen merkwürdig, ist aber eine neue Entwicklung dank des Internets. Heute gibt es verschiedene Plattformen, auf denen Unternehmen einfach per Tauschhandel an begehrte Produkte oder Waren kommen. Selbst die kleinen Einsparungen, die man damit erreichen kann, können sich in vielen Fällen lohnen.

Lohnkosten: Auf gutes Zeitmanagement achten

Wie bereits angesprochen sind die Kosten für Gehälter und Lohn eine der größten Kostenstellen. Umso wichtiger ist es, dass hier genau geprüft wird, was eigentlich wirklich benötigt wird. Durch die Einführung von Zeitmanagement-Tool sollte klar werden, ob es wirklich einen weiteren Mitarbeiter braucht oder ob die bestehenden Ressourcen nur nicht so produktiv sind, wie sie sein könnten. So lässt es sich vermeiden, dass man plötzlich eine Überbelegung und somit Lohnkosten hat, die nicht unbedingt nötig sind.

Über Outsourcing nachdenken

Ist es wirklich nötig, dass man eigene Mitarbeiter für Kundensupport unterhält? Und braucht man jemanden für die eigene IT? Diese Fragen sind berechtigt, denn in vielen Fällen können die Kosten für diese Abteilungen durch Outsourcing deutlich reduziert werden. Abgesehen von den kritischen Bereichen, die für die Erbringungen von Produkten oder Leistungen wichtig sind, kann es lohnend sein, wenn die Arbeit an externe Experten ausgelagert werden. Die Möglichkeiten für Ersparnisse sind immens und in vielen Fällen braucht es nun einmal keinen eigenen IT-Experten, der im Haus arbeitet.

Branding: Kosten durch Tools statt Experten reduzieren

Marketing-Experten leisten bei der Erstellung von Broschüren, Logos und Webseiten eine tolle Arbeit. Sie sind aber auch sehr teuer. Dank der Entwicklungen im Netz kann man heute auf Alternativen setzen, die das Budget erheblich weniger belasten. Mit Tools auf Basis von künstlicher Intelligenz lässt sich sehr schnell und einfach eine Corporate Identity erstellen. Diese Tools ermöglichen es auch, ein Logo zu günstigen Preisen zu erstellen und trotzdem auf höchste Qualität zu setzen. Ein weiterer Punkt, an dem Kosten gesenkt und Gewinne unter dem Schnitt gesteigert werden können.

Social Media Advertising: Günstiges Marketing mit großem Effekt

Die Beliebtheit von Social Media Marketing auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen kommt aus den verschiedensten Gründen. Da wäre beispielsweise die einfache Möglichkeit mit potentiellen Kunden zu interagieren und am eigenen Brand Building zu arbeiten. Die Automatisierung von Posts und der direkte Kontakt werden sehr geschätzt und geben ein bisschen das Gefühl von der Kontrolle über das Marketing. Ein anderer Faktor, der oft unterschätzt wird, ist mit den Kosten verbunden. Der Betrieb dieser Seiten ist mit geringen bis gar keinen Kosten verbunden und hat trotzdem massive Effekte auf die eigene Marke. Eine hohe Aktivität in diesem Bereich könnte also gegenüber Anzeigen oder teuren anderen Werbeformen vorzuziehen sein.

E-Mail Marketing: Die Rückkehr der E-Mail als Marketinginstrument

Lange galt die E-Mail als verbrannt, wenn es um das Marketing und die Werbung ging. Mit einer neuerlichen Akzeptanz für gute Werbung und Informationen und einem hohen Anspruch an die Qualität kann man sie aber heute wieder perfekt nutzen, um Kampagnen zu starten und mit unterschiedlichen Personen in Kontakt zu kommen. Auch hier sind wieder die Vorteile der Interaktion und einer breiten Sichtbarkeit mit geringen Kosten für die eigentliche Kampagne verbunden. Wer ein bisschen mehr in diesem Bereich investiert kann einen hohen ROI erzielen und somit am Ende die Kosten für das Marketing noch weiter reduzieren. Es lohnt sich also, sich mit den neuerlichen Methoden aus dem E-Mail Marketing zu beschäftigen und etwaige Konzepte für das eigene Unternehmen aufzubauen.

Newsletter W+ abonnieren