22.03.2016

Businesskleidung: Seriös gekleidet in Business und Freizeit

Männer und Frauen, die modetechnisch immer am Puls der Zeit sein möchten, brauchen nicht nur ein gut gefülltes Bankkonto, sondern müssen auch Stil beweisen.

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Wechselnde Trends

Alljährlich bringen Modedesigner rund um den Globus neue Trends für jede Jahreszeit auf den Markt. Formen, Farben, Schnitte und Materialien wechseln so schnell, dass selbst die schnell den Überblick verlieren können, die immer nach der neuesten Mode gekleidet sein möchten. Dabei ist es relativ einfach, von diesem Zug abzuspringen, denn es gibt sowohl in der Herrenmode als auch der Damenbekleidung für den Businessbereich und die Freizeit genügend zeitlose Klassiker, die in der Vergangenheit genauso modisch wirkten, wie in der Gegenwart und auch der Zukunft. Wer sich vom Diktat der Trends befreien möchte, muss noch nicht einmal tief für besonders Hochwertiges in die Tasche greifen, er sollte nur einige Grundregeln beachten, die sich absolut auch bei preiswerter Kleidung realisieren lassen:

Generell gilt: Finger weg von allem, was grell aussieht. Das können laute, schrille Farben sein, oder auch bestimmte Schnitte wie etwa die riesigen Schulterpolster in der Damenmode Anfang der 1990er. Höchste Vorsicht ist auch bei (Freizeit-)Mustern geboten. Wie schnell ist eine Hose im Military-Look nicht mehr tragbar oder taugt der eben noch so trendige Kapuzenpullover mit den aufgedruckten Neon-Rauten nur noch für die Gartenarbeit? Das bedeutet nicht, dass auf Gemustertes generell verzichtet werden sollte. Es bietet sich nur an, möglichst Dezentes zu wählen. Diese Regeln gelten auch bei Accessoires. Die Trendbrille der vergangenen Jahre hatte vor allem dicke Ränder und Bügel á la Ray Ban Wayfarer. Doch auch das wird sich wieder ändern, immerhin hatte dieses Design seine letzte Blütezeit in den 1950ern und 60ern bis es in den späten 2000ern wieder in Mode kam. Eine ziemliche Zeitspanne für den, der auf einen erneuten Trend in dieser Richtung hofft. Brillenträger sollten hier grundsätzlich weniger auffällige Modelle, gegebenenfalls ganz ohne Rand wählen. Gleiches gilt für Krawatten, Schals und Halstücher: Finger weg von Aufdrucken, grellen Farben und Mustern. Das mag für den Moment todschick aussehen, wirkt aber bald altbacken. Der letzte allgemeine Rat gilt den Marken: Auch sie werden oft Modetrend, davor ist kaum ein Label gefeit. Allerdings sollte zeitlose Kleidung grundsätzlich niemals mit einem Markenlogo aufwarten. Und wenn, dann nicht grösser als eine Münze und an dezenter Stelle. Zeitlose Bekleidung bedeutet übrigens auch nicht, wie sein eigener Grossvater oder seine eigene Grossmutter gekleidet zu sein. Zeitlosigkeit gibt es auch bei Mode, die erst in den vergangenen 20, 30 Jahren en vogue wurde.

Alltags- und Businesskleidung

Wer zeitlos gut durch die nächsten Jahre kommen möchte, der sollte beim Anzug, beziehungsweise dem Business-Kostüm anfangen. Diese kommen klassisch in Schwarz, Grau oder Anthrazit. Allerhöchstens in einem sehr dunklen Blau. Bei Frauen gilt diese Regel weniger, da hier in Sachen Muster grundsätzlich mehr Vielfalt erlaubt ist. Von hochglänzenden oder anderweitig auffälligen Stoffen sollten auch Damen Abstand nehmen. Sehr dünne Schulterpolster sind erlaubt. Beim Design des Herren-Sakkos sollte der Einreiher erste Wahl sein. Der Schnitt selbst sollte bei beiden Geschlechtern passend aber bitte nicht slim fit sein – auch wenn die dazu erforderliche Figur vorhanden ist. Beim Sakko sollte der Saum auf Höhe der Hosentaschen liegen, der Damenrock endet auf Kniehöhe und der Hosenanzug zeigt keinen Knöchel. Es gibt zwar in allen drei Fällen längere und kürzere Modelle, diese sind aber immer Resultat von Modetrends. Als Alternative zum Jackett für den Casual Friday geht übrigens auch ein dunkler Feinstrick-Pullover mit rundem Halsausschnitt, Frauen dürfen im Sommer dann auch eine ärmellose Bluse – aber bitte mit Kragen - tragen. Auch die entsprechenden Hemden und Blusen sollen uni sein: Weiss, Schwarz, Dunkel- und Hellblau sind die Klassiker. Zur Hose gehört ein farblich korrespondierender Gürtel mit neutraler Schnalle. Hosenträger gehen auch, aber der jeweilige Zeitgeist diktiert, ob sie sichtbar sein dürfen. Natürlich darf, entsprechender Sitz vorausgesetzt, in beiden Fällen auch darauf verzichtet werden. Unbedingt mit in den Schrank gehört zudem ein Trenchcoat für regnerische Tage. Aber nur in Khaki oder Schwarz. Kürzere Damenvarianten sind okay. Weitere Unisex-Mäntel sind Duffle-Coats, die sich auch für den Winter eignen. Damen sollten Abstand halten von Fellumrandeten Kapuzen, diese sind nicht nur trend-begründet, sondern wirken auch deplatziert, sofern Sie nicht an einer Arktis-Expedition teilnehmen. Laut einem Artikel auf karriere.ch spielt bei der Wahl der Bekleidung zusätzlich immer auch die jeweilige Position sowie der Anlass im Unternehmen eine wichtige Rolle.

Freizeitkleidung

Wer im Büro die zeitlose Linie fahren möchte, der kann sie konsequent auch in der Freizeit ausüben. Auch hier gibt es zahllose Möglichkeiten, dank derer sich niemand einem Trend unterwerfen muss. Wer gerne Jeans trägt, der kann dies tun. Diese Hose selbst ist längst ein Klassiker der Alltagsmode. Wer sie aber zeitlos tragen möchte, sollte auf bereits seit langem produzierte, neutral geschnittene Modelle auch in ihren Varianten für den weiblichen Körper, setzen. Dazu passen grundsätzlich immer Lederschuhe sowie neutrale, hochhackige Schuhe. In der Freizeit darf bei den Schuhen auch mehr Farbe bekannt werden. Oben herum tragen zeitlose Geschmäcker T-Shirts in Schwarz, Weiss, Dunkelblau und Braun passen grundsätzlich immer. Auch hier sollte auf auffällige Aufdrucke verzichtet werden und bei Herren zudem ein Augenmerk auf Rundhals-Ausschnitten liegen – die Damen dürfen hier auch aufs beliebte V-Neck zurückgreifen. Eine noch bessere Wahl als T-Shirts sind Polohemden. Die Kombination Kragen+Knopfleiste wirkt immer passend, die Farben sind prinzipiell die gleichen wie bei den T-Shirts. Achtung: Polohemden werden grundsätzlich nie in die Hose gesteckt. Für die kälteren Tage sollte bei der Freizeitkleidung Strick das Mass der Dinge sein. Hier kann nach Herzenslust auch zu (dezent) eingestrickten Mustern gegriffen werden. Farbmassgabe sollte die umfangreiche Palette der Erdtöne sein. Soll es ein wenig sportlicher sein, geht statt Strick auch ein normaler Pullover, auch mit Kapuze. Aber auch hier sollten die Farbregeln wie beim Strickpulli gelten. Zuletzt benötigt auch die Freizeitkleidung Jacken. Und da bietet sich die Lederjacke für den Herrn geradezu an. Damen sollten hier in der Regel auf neutral geschnittene Lederjacken achten. Wer sich unsicher ist, was aktuell modern ist und was zum eigenen Typ passt, der kann sich generell im Netz informieren. So bieten Label wie Street One neben ihrer Mode auf ihren Webseiten auch Outfitbeispiele und Tipps an, die bei der Wahl behilflich sein können.

Wer diese wenigen Grundregeln beherzigt, kann entspannt auf sämtliche heutigen und zukünftigen Trends schauen, denn sie werden für ihn künftig nichts weiter sein, als eine Nachrichtenmeldung. Übrigens: Auch der Kontostand wird es danken, wenn er nicht mehr in schöner Regelmässigkeit für den Kauf von Trendmoden geplündert wird.

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