22.04.2020

Bürogadgets: So meistern Sie den Arbeitsalltag!

Der Arbeitsalltag im Büro hat mehrere Facetten. An einigen Tagen werden zeitlich streng getaktete Abläufe verlangt, an anderen Tagen herrscht wiederum Trostlosigkeit und die 40-Stunden-Woche zieht sich wie ein Kaugummi. Um den Büroalltag sowohl produktiver als auch freudiger zu gestalten, helfen unterschiedliche Gadgets. Diese wirken zwar auf den ersten Blick etwas unscheinbar, haben jedoch eine große Wirkung auf den Arbeitsalltag. Zudem sind sie in der Regel für wenig Geld zu haben.

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Frau sitzt am Laptop und schaut auf ihr Smartphone

Der Büroalltag durchlebt viele Phasen. Bildquelle: FirmBee / Pixabay

Es sind oft die kleinen Dinge im Leben, die für Freude sorgen. Getreu diesem Motto bringen Gadgets neuen Schwung in den recht monotonen Alltag im Büro. Produktivität, Struktur und auch Spaß stehen dabei im Vordergrund. Der finanzielle Aufwand hält sich dabei sogar so sehr in Grenzen, dass von einem unschlagbaren Preisleistungsverhältnis gesprochen werden kann.

Viele der einzelnen Gadgets lassen sich bequem über das Internet bestellen. Wer seine Augen offenhält, kann trotz der geringen Preisspanne das ein oder andere Angebot ausfindig machen und nochmal kräftig Geld sparen. Schnäppchenplattformen wie Mein Deal sind in diesem Bereich die ideale Anlaufstelle, da hier regelmäßig Sonderangebote und Preisnachlässe in den unterschiedlichsten Produktkategorien für die Nutzer nachgeliefert werden. Für den Büroalltag ist mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls etwas dabei.

Papierhefter ohne Klammern

Die Büroausstattung weist einige Utensilien auf, die zum klassischen Equipment jedes Schreibtisches gehören. Neben Makern und Haftnotizen ist auch ein herkömmlicher Tacker Teil der Ausstattung. In der Regel kommt dieser nicht ohne die lästigen Klammern aus, die entsprechend nachgefüllt werden müssen, wenn der Bestand zur Neige geht. Wenn pro Arbeitswoche viele Seiten zusammengeheftet werden müssen, kann die Beschäftigung mit dem Tacker recht nervig werden.

Abhilfe schafft hier ein Papierhefter, der komplett ohne Klammern auskommt. Die modifizierte Version der klassischen Tackers verspricht, bis zu acht Blätter ohne die metallischen Klammern zusammenzuheften. Diese Mechanik spart sowohl Zeit als auch Materialkosten und fördert somit die Effizienz im Büroalltag. Der Kostenpunkt liegt ungefähr zwischen 15 bis 20 Euro.

Kabelsortierer

Der Schreibtisch im Büro beherbergt einige Technikgeräte, die allesamt eine Stromzufuhr und gegebenenfalls zusätzliche Kabelverbindungen benötigen. Allein der Computer sorgt für ungeheuren Kabelverkehr, da Monitor, Maus, Tastatur und auch der Internetanschluss mittels Kabel verlaufen. Falls noch andere Dinge wie z.B. ein externer Drucker oder das persönliche Smartphone angeschlossen sind, gleicht der Schreibtisch einem Schlachtfeld.

Eventuell hat der ein oder andere bereits Unternehmungen eingeleitet, um den entstandenen Kabelsalat zu entwirren. Allerdings werden die Strukturbemühungen nicht selten in stressigen Phasen wieder zerstört. Für eine dauerhafte Problemlösung sorgt ein praktischer Kabelsortierer, der für unter zehn Euro zu haben ist. Die einzelnen Kabel werden hier fest stabilisiert und sind fein säuberlich aufgereiht. Die Gefahr eines erneuten Kabeldickichts ist mit solch einem Sortierer ein für alle Mal gebannt.

USB-Glühbirne

Jede Büroeinrichtung hat einen anderen Aufbau. In der Konsequenz entstehen so Qualitätsunterschiede, die sich nicht zuletzt auch negativ auf den eigenen Arbeitsablauf auswirken können. Dazu gehört z.B. eine schlechte Belichtung in den Büroräumlichkeiten, die das Arbeiten am eigenen Schreibtisch zu einer Tortur verkommen lässt. Da nicht jede Tastatur oder jeder Laptop über eine eigene Belichtung verfügt, sinkt die Produktivität um ein Vielfaches.

Eine Lösung des Problems kann eine USB-Glühbirne sein, die wie ein herkömmlicher USB-Stick in der entsprechenden Schnittstelle des Computers eingesteckt und wie eine verstellbare Schreibtischlampe über der Tastatur positioniert wird. Die Lichtabgabe des handlichen Gadgets reicht völlig aus, um effektiv tippen und arbeiten zu können. Das Gerät gibt es dabei in verschiedenen Maßeinheiten und kostet nicht mehr als zehn Euro.

Basketballkorb für Papierkugeln

Das Büro ist wie ein eigenes Ökosystem, das sich nicht ausschließlich aus Produktivität und Arbeit zusammensetzt. Auch der Spaß und die Freude am Beruf dürfen unter keinen Umständen zu kurz kommen. Eine gesunde Balance verspricht eine perfekte Arbeitsatmosphäre, die für ein angenehmes Sozialklima sorgt. Aus diesem Grund dürfen am Arbeitsplatz keine lustigen oder erheiternden Gadgets fehlen.

In dieser Rubrik ist auch ein kleiner Basketballkorb angesiedelt, der begeisterten Papierkugelwerferneine nette Ablenkung und Nebenbeschäftigung während des Büroalltags beschert. Der Korb muss lediglich an einem Papierkorb angebracht werden und schon kann das gezielte Werfen losgehen. So werden aus zerknüllten oder überflüssigen Dokumenten kleine Basketbälle, die ihren Weg in den Korb suchen. Das kleine Gadget kann dabei für eine Lockerung der Atmosphäre sorgen, da ein kollektives Shootout wesentlich mehr Spaß macht.

Lustige Anspitzer

Sind Bleistifte ein Teil des Büroequipments, darf zwangsläufig ein Anspitzer nicht fehlen. Schließlich hält so eine Miene nicht ewig ihre Form. Das Anspitzen als solches bietet dabei keine wirkliche Freude, sondern dient nur als Mittel zum Zweck. Das lässt sich jedoch schnell ändern. Lustige Anspitzer in verschiedenen Formen und Designs machen das Spitzen im Büro zur neuen Lieblingsbeschäftigung.

Das Angebot an lustigen Anspitzern ist gigantisch und verspricht, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. So gibt es z.B. einen Katzenanspitzer, der ein Miau während des Spitzens von sich gibt. Andere Tierformate gibt es ebenfalls zu kaufen. Weitere Designs basieren auf bekannten Filmfiguren oder skurrilen Dingen wie das menschliche Gesäß. Als witziges Gadget sorgen diese Anspitzer für eine spaßige Alltagsbeschäftigung.

Witzige Stempel

Wer im Büro eine Person der direkten Worte ist, kann seine Meinung auch ohne verbale Anstrengungen kundtun. Möglich machen es witzige Stempel, die kurze, knackige Aussagen an die Außenwelt transportieren und das Sprechen überflüssigen machen. So gibt es etwa die Like- und Dislike-Stempel, die konkret und ohne Umschweife zum Ausdruck beginnen, wie gerade die persönlichen Ansichten zu einem Thema aussehen. Werden Aussagen von Kollegen oder vielleicht sogar vom Chef im Büro getroffen werden, die einem nicht gefallen, reicht das Platzieren des Dislike-Stempels. Umgekehrt kann mit dem Like-Stempel Zuspruch signalisiert werden. Klarere Statements lassen sich nicht treffen.

Eine andere Variante ist der „What the Fuck“-Stempel, der den geläufigen Internetausdruck in den Büroalltag katapultiert. Im Gegensatz zum „Like“- und „Dislike“-Stempel kommt dieser eher bei Unverständnis oder Entsetzen zum Einsatz.

Die unterschiedlichen Stempel können einfach auf ein Blatt Papier, auf einer Einladung oder auch auf die eigene Stirn angebracht werden. Die Arbeitskollegen werden direkt wissen, was man von der aktuellen Thematik hält und der ein oder andere Lache wird ebenfalls dabei sein.

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