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- Live-Webinar Die neue EU-KI-Verordnung (AI-Act) – Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen
KI rechtssicher einsetzen – Chancen nutzen, Risiken vermeiden
Die neue EU-KI-Verordnung (AI Act) ist die weltweit erste umfassende Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Auch Schweizer Unternehmen sind davon betroffen – selbst wenn sie ihren Sitz ausschliesslich in der Schweiz haben. Bereits die Nutzung oder Bereitstellung von KI-Systemen mit Bezug zum EU-Markt kann umfangreiche rechtliche Pflichten auslösen.
In diesem praxisorientierten Webinar erhalten Sie einen verständlichen und fundierten Überblick über die wichtigsten Anforderungen der EU-KI-Verordnung sowie deren Bedeutung für Schweizer Unternehmen.
Das Webinar legt besonderen Wert auf konkrete Beispiele aus dem Unternehmensalltag. Anhand typischer Anwendungen wird aufgezeigt,
- welche KI-Anwendungen unproblematisch sind,
- wann rechtliche Risiken entstehen,
- welche organisatorischen Massnahmen sinnvoll sind und
- wie Unternehmen eine rechtssichere KI-Governance aufbauen können.
Die Teilnehmenden erhalten so einen praktischen Einblick, um den Einsatz von KI im eigenen Unternehmen rechtssicher und zukunftsorientiert zu gestalten.
Nach dem Webinar
- kennen Sie den Aufbau und die Systematik der EU-KI-Verordnung;
- wissen Sie, ob und weshalb Ihr Unternehmen betroffen ist;
- erkennen Sie die wichtigsten Compliance-Pflichten;
- können Sie Risiken beim Einsatz von KI besser beurteilen;
- kennen Sie die notwendigen organisatorischen Massnahmen für eine rechtskonforme Einführung und Nutzung von KI.
Während zwei Stunden erfahren Sie unter anderem:
- KI – Rechtliche Entwicklungen im Überblich
- Einführung in die EU-KI-Verordnung (AI Act)
- Weshalb Schweizer Unternehmen vom AI Act betroffen sind
- Der risikobasierte Ansatz der Verordnung
- Verbotene KI-Systeme
- Hochrisiko-KI-Systeme und deren Anforderungen
- Transparenzpflichten für KI-Anwendungen
- Besondere Regeln für Generative KI (z.B. ChatGPT, Copilot, Claude, Gemini)
- Pflichten für Anbieter, Betreiber, Importeure und Händler
- Dokumentations- und Governancepflichten
- Schulungspflichten im Unternehmen
- Praktische Umsetzung im Unternehmensalltag
- Handlungsempfehlungen und Best Practices
Regina Arquint, lic.iur. HSG, RA, CIPP/E
Frau Arquint schloss ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahr 2002 ab. Nach absolviertem Gerichts- und Anwaltspraktikum erwarb Regina Arquint das Anwaltspatent im Jahr 2005. Anschliessend arbeitete sie in einer renommierten Wirtschaftskanzlei in Zürich. In den Jahren 2008 – 2017 war sie in leitender Stelle in einem internationalen Konzern der Luxus- und Modeschmuckbranche tätig. Heute ist sie Partnerin bei der Kanzlei AFFINITY LAW & TAX in Meilen und Zürich und Dozentin für Datenschutzrecht an der Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen im Lehrgang CAS Führung und Steuerung der IT. Regina Arquint ist Mitglied des Zürcherischen und des Schweizerischen Anwaltsverbandes. Sie hat das Zertifikat als International Privacy Professional (CIPP/E) erlangt und ist Mitglied der Internationalen Vereinigung für Datenschutz (IAPP).