15.12.2016

Die souveräne Präsentation: Methoden und Techniken

Sei es zu Bewerbungszwecken oder im etablierten Berufsleben: um Präsentationen kommt kaum jemand herum.

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Um Präsentationen kommt im Berufsleben kaum jemand herum. Bild: pixabay.com © kherrmann (CC0 1.0)

Die oft vorherrschende Unsicherheit bei Vortragenden kann überwunden und in einen souveränen und selbstbewussten Auftritt umgewandelt werden, sofern Sie die richtigen Methoden und Techniken kennen, üben und anwenden.

Eckpfeiler selbstbewusster

Präsentationen Von Inhalt, Kontext und Thema unabhängig gewinnt jede Präsentation von Ihrem selbstbewussten Auftreten. Dieses lebt in erster Linie von nonverbalen Kommunikationsmedien wie Blickkontakt, Körpersprache und innerer Einstellung.

Blickkontakt

Altbekannt und oft vernachlässigt ist die Wichtigkeit eines taktvollen Blickkontakts. Speziell am Anfang eines Vortrages ist dieser Vertrauensaufbau gegenüber Ihren Zuhörern ein großer Gewinn für beide Seiten: die Nervosität des Sprechenden wird abgebaut und die Sympathie gegenüber dem Publikum wächst.

Körpersprache und Gestik

Mit Ihrer Körpersprache unterstreichen Sie nicht nur Ihre Aussagen. Mehrere Studien belegen, dass die Körpersprache einen größeren Einfluss auf die Aufmerksamkeit des Publikums hat als der Inhalt. Ein wichtiger Faktor der Körpersprache ist die Position zum Publikum. Im Allgemeinen werden Sie ohne Rednerpult agieren und haben entsprechend große Bewegungsfreiheit. Aus mehreren Gründen empfiehlt sich eine seitliche Grundstellung. Eine direkte Frontalstellung wird unbewusst als bedrohlich und nicht als selbstbewusst wahrgenommen. Eine seitliche Stellung ermöglicht zudem einen besseren Bezug zu technischen Hilfsmitteln wie Folien oder Flipcharts. Zudem wird der Bewegungsspielraum optimiert, da Sie nur noch mit der Hand, die zum Publikum weist, gezielt gestikulieren.

Präsentationstechnik

Im Hinblick auf die zahlreichen Visualisierungsmedien wie Präsentationsfolien, Flipcharts oder Whiteboards gilt grundsätzlich: diese sind lediglich Hilfsmittel, während die Hauptrolle von Ihnen als Präsentierendem übernommen wird.

Der Einsatz dieser Medien erfordert eine korrekte Reihenfolge. Ein häufiger Fehler besteht darin, zunächst zu projizieren oder zu zeichnen, bevor gesprochen wird. Dies beschäftigt das Publikum mit dem Lesen, so dass Ihr gesprochenes Wort weniger beachtet wird.

Korrekt ist es, die wichtigsten Schlagworte, Zahlen oder Daten genau dann einzublenden oder aufzuschreiben, während Sie diese erwähnen.

Allgemeines zur richtigen Präsentation

Jeder Präsentation geht eine sorgfältige Vorbereitung voraus. Überlegen Sie genau, was Sie vorstellen möchten und überlegen Sie sich eine attraktive Darbietungsform. Besondere Bedeutung kommt dem Beginn der Präsentation zu, da diese über die Aufmerksamkeit des Publikums entscheidet. Für die ersten Sätze eignen sich etwa Fragen an das Publikum oder ein Bezug auf bemerkenswerte Studien zum Thema.

Zentral ist bei jeder Präsentation ein Nutzen für das Publikum. Direkt verknüpft damit sind stichhaltige Informationen.

So präzise und kontextbezogen wie möglich sollte der Präsentationsgegenstand erläutert werden, wobei kurze Sätze vorzuziehen sind.

Vor jeder Präsentation empfiehlt sich zudem eine sorgfältige Übung. Einerseits baut Dies Ihre Aufregung ab und andererseits schult dies die Fähigkeit, frei zu sprechen. Auf mögliche Fragen sollten Sie sich im Vorfeld Antworten überlegen.

Fazit

Auch eine selbstbewusste und technisch durchdachte Präsentation endet selten mit dem Vortrag an sich. Bereiten Sie sich auf die Fragen aus dem Publikum vor, sei es direkt im Anschluss oder in persönlicher Ansprache, nachdem Sie die Bühne verlassen. Währenddessen sind die Augen weiterhin auf Sie gerichtet. Daher sollten Sie auch hier aufmerksam und geistesgegenwärtig bleiben, damit der zuvor gehaltene Vortrag nicht wie eine reine Inszenierung wahrgenommen wird.

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