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Personalentwicklung

Die Personalentwicklung als eines der Kerngebiete des Human Resource Managements steht heute vor vielfältigen Herausforderungen. Hohe Innovationszyklen, wiederholte Restrukturierungen in Unternehmen, Flexibilisierung von Arbeitszeiten, teamorientierte Arbeitsstrukturen sowie die demographische Entwicklung erfordern einen flexiblen und qualifizierten Einsatz des Personals vom Eintritt ins Unternehmen bis zum Austritt. In der Personalentwicklung werden die für den mittel- und langfristigen Unternehmenserfolg benötigten fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen der Mitarbeitenden und der von ihnen gebildeten organisatorischen Einheiten (Team, Abteilung) auf- und ausgebaut. Die Personalentwicklung orientiert sich konsequent an den strategischen Zielen des Unternehmens und berücksichtigt die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Mitarbeitenden in Abstimmung mit ihrem individuellen Lebenszyklus.

Personalentwicklung

/ Institut Personalmanagement und Organisation
FHNW Hochschule für Wirtschaft

Institut für Personalmanagement und Organisation (PMO) Die Hochschule für Wirtschaft FHNW ist eine der neun Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und führende Anbieterin von Weiterbildungen in Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik (Executive Master of Business Administration, Master of Advanced Studies, Kurse, Seminare, Tagungen). Sie ist praxisorientiert, international ausgerichtet, berät Unternehmen, betreut über 2'300 Studierende in der Bachelor- und Master-Ausbildung an den Standorten Basel, Brugg-Windisch und Olten und betreibt angewandte Forschung und Entwicklung. Die Hochschule für Wirtschaft FHNW umfasst insgesamt sechs Institute, eines davon ist das Institut für Personalmanagement und Organisation (PMO) in Olten. Das PMO ist das Kompetenzzentrum der Hochschule für Wirtschaft FHNW für Lehre, Forschung und Beratung in Human Resource Management und Organisation. Als führender und renommierter Anbieter von Weiterbildungen im HRM, ergänzt um die Bereiche Leadership, Change Management und Bildungsmanagement ist das PMO wegweisend und unterstützt HR Verantwortliche, Führungskräfte und Beratende bei ihrer beruflichen Qualifizierung und ihrer Kompetenz- und Laufbahnentwicklung vom Fachkurs, über CAS und DAS Programme bis hin zum MAS-Abschluss. Für Unternehmen bietet das PMO zudem massgeschneiderte Inhouse-Schulungsangebote von Seminaren bis hin zu CAS Zertifikatskursen an. Die PMO Forschungsprojekte sind am Puls der Zeit. Das PMO greift aktuelle Trends und Problemstellungen aus Unternehmen, Arbeitsmarkt und Gesellschaft auf. Die PMO Forschung ist vernetzt und anwendungsorientiert. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Forschung werden die Ergebnisse wirksam und damit nutzbringend für die Praxis umgesetzt. Mit seinen Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis verbindet das PMO das Beste aus zwei Welten: Die PMO Beratung ist unabhängig, forschungsbasiert und umsetzungsstark. Die Ziele der Kundinnen und Kunden werden mit einem flexiblen Ansatz aus Fach- und Prozessberatung, der Veränderungen auf den Ebenen Strategie, Struktur, Kultur und Menschen in Organisationen integriert, erreicht. Ausserdem engagiert sich das PMO in der Ausbildung in den Fachgebieten Human Resource Management (HRM) und Organizational Behavior (OB) auf Bachelor- und konsekutiver Masterstufe in verschiedenen Studiengängen.

/ Stufenweise Kompetenzentwicklung
Integral-Change GmbH

Stufenweise Kompetenzentwicklung Warum wir stufenorientiert arbeiten? In den ersten Jahren als Organisationsentwickler waren wir von der Komplexität unserer Beratungskontexte regelmäßig überfordert. In der Diagnosephase haderten wir mit der Auswahl der «richtigen» Beobachterperspektiven, beim Interventionsdesign hatten wir viel zu viele Ideen. Rückblickend müssen wir uns eingestehen, dass wir unsere Kunden regelmässig überfordert haben, weil wir meistens viel zu grosse Entwicklungsschritte auf einmal vorgeschlagen haben. Das führte dazu, dass für die Umsetzung viel Engagement und Energie notwendig war und in vielen Fällen sind die Systeme nach relativ kurzer Zeit wieder in den alten Zustand zurückgefallen. Als wir das erste Mal von den Entwicklungsstufen hörten, fiel es uns wie Schuppen von den Augen. Wir hatten ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. Nach der Ausbildung bei Don Beck (Spiral Dynamics) setzten wir die Stufenlogik konsequent in allen unseren Beratungsvorhaben ein und dabei beobachteten wir bei unseren Kunden ganz ähnliche Aha-Erlebnisse wie bei uns selbst. Auch unsere Kunden schätzen die vielen Erklärungen, die für bisher Unerklärliches gefunden werden kann und die Orientierung, die das Modell bietet. Bis zum heutigen Tag lernen wir bei jedem Coaching und bei jeder Organisationsentwicklung mehr über das Stufenmodell und je tiefer wir in diese Methodik eintauchen umso überzeugter sind wir von der Stufenentwicklung. Die Stufenentwicklungstheorie dient uns heute als wertvoller Orientierungsrahmen bei allen unseren Beratungsmandaten. Warum wir mit Spiral Dynamics an Grenzen gestossen sind? Weil die individualpsychologischen Modelle für bestimmte Fragen sehr viel präziser sind als Spiral Dynamics, haben wir sehr früh versucht, verschieden Stufenmodelle zu integrieren. Bis zu einem bestimmten Punkt ist das recht gut gelungen. Je tiefer wir die verschiedenen Modelle verstanden haben, umso grösser wurden für uns die Widersprüche und die Unvereinbarkeiten. Warum wir heute das Loevinger-Modell als Basismodell nutzen? Das Loevinger-Modell ist das mit Abstand präziseste und wissenschaftlich am besten validierte Stufenmodell. Zudem lassen sich - mit Ausnahme von Spiral Dynamics - alle anderen psychologischen Stufenmodelle hervorragend integrieren. Warum wir ein eigenes Kultur- und Organisationsstufenmodell entwickeln haben? Spiral Dynamics hat den grossen Vorteil, dass die individuelle Stufenentwicklung mit der kulturellen und der organisatorischen verknüpft wird. Die Entwicklung des Sozialraums ist in den psychologischen Modellen nur implizit enthalten. Wir haben uns darum die Arbeit gemacht, die kultur- und Organisationsentwicklungsstufen entlang der Loevinger-Stufen explizit zu beschreiben. Stufenentwicklung beschreibt also die individuelle, organisatorische und kulturelle Entwicklung basierend auf den hervorragend erforschten Stufen von Loevinger. Warum wir uns für die Verbreitung des Stufenwissens engagieren? Wir sind überzeugt, dass die aktuellen gesellschaftlichen Krisen nur mit einer grossflächigen Reifeentwicklung gesund überwunden werden kann. In diesem Sinne sehen wir die aktuellen Krisen auch als grosse gesellschaftliche Chance. Diese Krise motiviert uns nicht nur unsere gesammelten Erfahrungen, sondern auch die entwickelten Folien, Fragebogen usw. teilweise gratis und teilweise für eine kleine Entschädigung weiterzugeben.

/ Lernen mit Begeisterung
Lernwerkstatt Olten

Lernen mit Begeisterung Bildungsfachleute belegen ihre Kompetenz in der Erwachsenenbildung mit neun anerkannten Abschlüssen und treten damit auf dem Bildungsmarkt als qualifizierte Fachkraft auf. Die Lernwerkstatt Olten hat an 30 Kursorten über 10'000 Bildungsfachpersonen, Coaches und Mentoren ausgebildet. Jährlich starten über 100 berufsbegleitende Lehrgänge, alle mit Durchführungsgarantie. Die Teilnehmenden haben dabei die Möglichkeit, nicht passende Kurstermine in einem Parallellehrgang zu besuchen.   SVEB-Zertifikat Kursleiter/in an 29 Kursorten Das SVEB-Zertifikat Kursleiter/in befähigt Lernveranstaltungen mit Erwachsenen vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten. Die Weiterbildung gilt als Einstieg in die Erwachsenenbildung.   SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in Das SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in richtet sich an Fachpersonen und Berufsbildner/innen, welche einzelne Lernende, Studierende oder Mitarbeitende individuell begleiten und beraten. SVEB-Weiterbildungszertifikat Lernprozesse digital unterstützen Handys, Tablets und Laptops öffnen den Zugang zu einer neuen Welt voller Lernsoftware und -apps. E-Learning ergänzt den traditionellen Unterricht. In diesem SVEB-Weiterbildungsmodul lernen Bildungsfachleute in ihrem Fachbereich digital gestützte Lernprozesse mit Erwachsenen didaktisch zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. Ausbilder/innen mit eidg. Fachausweis Ausbilder/innen mit eidg. Fachausweis verfügen über fundierte methodische und didaktische Fähigkeiten und über hohe soziale Kompetenzen. Die Lehrgänge umfassen insgesamt 37½ Ausbildungstage mit integrierter Supervision. Die Teilnehmenden besuchen das Gruppendynamikseminar wahlweise im Seminarhotel, auf der Alp, als Segeltörn im holländischen Ijsselmeer, als Kameltrekking in Südmarokko, als Expedition Iglu oder Abenteuer Outdoor. 12-tägiger Coaching-Lehrgang Lehrgang mit Konzepten, Basistheorien und Tools für erfolgreiches Coaching. Betriebl. Mentor/in mit eidg. Fachausweis Betriebl. Mentorinnen und Mentoren agieren kompetent als Berater/in, Coach und Trainer/in und nehmen die Organisation als lebendigen Organismus wahr. Sie begleiten in der Organisation, in der sie angestellt sind, Einzelpersonen in deren Arbeits- und Berufsfeld bei Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Dabei haben sie den betrieblichen Nutzen im Fokus.  Berufsbildner/innen erwerben einen Doppelabschluss Berufsbildner/innen in überbetrieblichen Kursen sowie in Lehrwerkstätten erwerben in diesem Lehrgang einen Doppelabschluss. Sie erfüllen die vom Berufsbildungsgesetz geforderte berufspädagogische Bildung. Zusätzlich erhalten Sie das SVEB-Zertifikat Kursleiter/in bzw. den eidg. Fachausweis Ausbilder/in.   Ausbildungsleiter/innen mit eidg. Diplom arbeiten mit Pferden Ausbildungsleiter/innen mit eidg. Diplom nehmen in der Führung von Teams, in der Bildungsberatung sowie in der Konzeption von neuen Angeboten eine verantwortungsvolle Position ein. Im Führungsmodul arbeiten die Teilnehmenden zwei Tage lang mit Pferden und reflektieren so ihr eigenes Führungsverhalten.   DAS Bildungsmanagement auf Hochschulstufe Im DAS Bildungsmanagement werden fundierte Fähigkeiten in der Erwachsenenbildung mit umfassenden Managementkompetenzen vernetzt. Dank diesem Know-how übernehmen dipl. Bildungsmanager DAS im Bildungsbereich verantwortungsvolle Führungsfunktionen.   Standorte Aarau, Baden, Basel, Bern, Biel, Brugg, Buchs/SG, Bülach, Burgdorf, Chur, Freiburg, Luzern, Nottwil, Olten, Pfäffikon/SZ, Sargans, Schaffhausen, Solothurn, Spiez, St. Gallen, Sursee, Thun, Uster, Weinfelden, Winterthur, Zug, Zürich Hauptbahnhof, Zürich West, Zürich-Oerlikon, Zürich-Flughafen.

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