Variable Vergütung

Eine variable Vergütung wird - insbesondere auf der Managementebene - häufig an das Erreichen von Umsatz- oder Ergebniszielen gebunden. Messgrössen sind dabei der Bereichsumsatz, der Abteilungsertrag (Einnahmen minus Kosten), der Ebit (Earnings before Interest and Tax, Gewinn vor Zinsen und Steuern) etc., meist im Vergleich mit dem Budget oder mit dem Vorjahresergebnis.

Dabei können folgende Modelle unterschieden werden: Short-term-incentive-Systeme (kurzfristige variable Vergütungssysteme) werden meist mit Monats- oder Jahreszielen verknüpft. Die Auszahlung erfolgt in Form von Boni oder Prämien. Long-term-Incentive-Systeme (langfristige variable Vergütungssysteme) sind beispielsweise:

  • Cash-Programme mit längerfristig aufgeschobene Boni
  • Aufgeschobene Boni mit Phantom Shares (virtuelle Optionen: Stock Appreciation Rights, SAR und virtuelle Aktien: Phantom Shares Restricted Stock Units, RSU), bei welchen die mittelfristige Entwicklung des Aktienkurses die Basis für die Auszahlung bildet.
  • Kapitalbeteiligungsprogramme (Mitarbeiteraktien, Employee Share Ownership Plan ESOP). Diese werden zu einem Vorzugskurs abgegeben und sind meist mit einer Sperrfrist versehen, innerhalb derer sie nicht verkauft werden können.

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Essensgutscheine liegen als Lohnnebenleistungen voll im Trend. Uschi Koch, Sales & Marketing Manager von Edenred in der Schweiz, Vertreiber der Marke Ticket Restaurant (eingetragene Marke ®) und weltweiter Marktführer...  zur Experten-Meinung

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