11.07.2018

Liquiditätsplanung: Wichtiger Einblick in zukünftige Zahlungsströme

Der Begriff der Liquidität beschreibt die Zahlungsbereitschaft eines Unternehmens und gilt somit als Fähigkeit, jederzeit die fälligen Rechnungen mithilfe der liquiden Mittel des Unternehmens bezahlen zu können. Liquidität beschreibt somit ein Minimumziel, das zwar häufig nicht explizit erwähnt wird, dessen Erfüllung aber für die weitere Existenz eines Unternehmens erheblich ist. Lesen Sie in diesem Beitrag über die Liquiditätsplanung.

Von: Prof. Dr. Thomas Rautenstrauch  DruckenTeilen Kommentieren 

Prof. Dr. Thomas Rautenstrauch

Thomas Rautenstrauch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Accounting und Controlling sowie Leiter des Center for Accounting & Controlling an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Weiterhin ist er als Gastprofessor für Management Accounting im Executive MBA des Institute for Management in Technology (iimt) an der Universität Fribourg tätig. Thomas Rautenstrauch ist Autor von mehreren Fachbüchern und zahlreichen Artikeln in Fachzeitschriften und in der Wirtschaftspresse.

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Weiteres zur Liquiditätsplanung

Zur Beobachtung und Steuerung der Liquidität bzw. der ständigen Zahlungsbereitschaft eines Unternehmens ist eine Liquiditätsplanung von hohem Nutzen, da sie einen wichtigen Einblick in die zukünftigen Zahlungsströme (Ein- und Auszahlungen) und Geldbestände gibt. Auf dieser Grundlage können dann anschliessend die passenden Massnahmen zur Deckung eines ermittelten Kapitalbedarfs oder aber zur Verwendung eines Kapitalüberschusses abgeleitet werden.

Das Liquiditätsmanagement/Cash-Management gehört in den Bereich des Finanzmanagements. Durch die Geld- und Kapitalbeschaffung wird eine Vorsorgefunktion im Bereich des Finanzmanagements wahrgenommen. Die Sicherung der Liquidität führt dazu, dass das Unternehmen jederzeit zahlungsbereit ist. Sie wird neben der Geld- und Kapitalbeschaffung als eigenständige Aufgabe betrachtet.  

Bei der Liquiditätsplanung gilt es als Ziel, keine grösseren Zahlungsüberschüsse oder Fehlbeträge entstehen zu lassen. Für den Fall, dass eine Kapitalbeschaffung erforderlich ist, lässt sich durch ein rechtzeitiges Erkennen des Kapitalbedarfs im Rahmen der Liquiditätsplanung auch die Höhe der Kapitalkosten positiv beeinflussen. Auf der anderen Seite bietet eine kurzfristige Finanzplanung die Möglichkeit, durch rechtzeitige Vorausschau vergleichsweise vorteilhafte Anlagen für überschüssige liquide Mittel zu finden. Darüber hinaus sind auch die optimale Ausnutzung der Zahlungsfristen sowie die Überwachung des Währungsrisikos wichtige Ziele, die sich im Zusammenhang mit der kurzfristigen Finanzplanung realisieren lassen.  

In Konzernen bzw. Unternehmensgruppen übernimmt die kurzfristige Finanzplanung zudem die wichtige Aufgabe der Koordination der Liquiditätspolitik mit derjenigen von verbundenen Unternehmen (Konzernclearing).  

Um eine Liquiditätssicherung zu gewährleisten, ist eine umfassende Planung der Zahlungsströme notwendig. Unternehmen können trotz intaktem Eigenkapital in einen Liquiditätsengpass geraten. Daher ist es für das Unternehmen wichtig, seine zukünftigen Zahlungsströme zu kennen und diese entsprechend zu planen. Beispielsweise können langfristige Investitionen dazu führen, dass kurzfristige Zahlungen aufgrund mangelnder Liquidität nicht mehr tilgbar sind. Hingegen werden nicht benötigte liquide Mittel angelegt, um den bestmöglicher Nutzen für das Unternehmen zu generieren. Dabei gilt es zwischen Rentabilität, Sicherheit und Liquidität abzuwägen. Das Anlegen und Steuern der Liquidität wird in der Praxis auch unter dem Begriff Liquiditätsmanagement/Cash-Management zusammengefasst.

Cash-Management

Die Hauptaufgabe eines konzernweiten Liquiditätsmanagements ist es sicherzustellen, dass die Zahlungsfähigkeit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Künftigen Liquiditätsengpässen wird durch sorgfältig geplante Liquiditätsreserven entgegengewirkt. Ein effizientes Liquiditätsmanagement versucht daher durch eine adäquate Liquiditätssteuerung das Risiko eines Liquiditätsengpasses zu senken. Da die Vorratshaltung (in Form einer Reserve) von Liquidität mit Kosten verbunden ist, ist es wichtig, diese zu managen. Das Liquiditätsmanagement ist bemüht, diese Vorratshaltung zu senken, um die Kosten zu minimieren.  

Ziel des Liquiditätsmanagements/Cash-Managements ist es, durch eine kurzfristige und langfristige Liquiditätssteuerung die Liquidität zu sichern und das damit verbundene Liquiditätsrisiko zu minimieren. Dabei ist die Aufgabe des kurzfristigen Liquiditätsmanagements die Disposition aller Kontenbestände inklusive der Fremdwährungen. Dies erfolgt mit dem Ziel, die Liquidität dort zur Verfügung zu stellen, wo sie benötigt wird, und nicht etwa benötigte Reserven zu sammeln, um diese anschliessend anzulegen.  

Das langfristige Liquiditätsmanagement wird häufig auch mit einer Finanzplanung gleichgesetzt. Sie hat vor allem zum Ziel sicherzustellen, dass das Unternehmen jederzeit zahlungsfähig ist. Zukünftige Ein- und Auszahlungen werden gesteuert. Allfällige Engpässe gilt es frühzeitig zu erkennen und zu decken. Ein professionelles Liquiditätsmanagement beinhaltet – vergleichbar mit jedem Risikomanagement-Prozess – sämtliche Massnahmen zur Identifizierung, Steuerung und Kontrolle der unternehmens- oder konzernweiten Liquiditätsrisiken.

Ermittlung des Finanzstatus

Der Finanzstatus betrachtet eine tagesaktuelle Ermittlung aller liquiden Mittel, aller frei verfügbaren Kreditlinien sowie die erwarteten Ein- und Auszahlungen des Tages. Die Grundlage hierzu bilden die Banksalden und Buchungspositionen mit den jeweiligen Ein- und Auszahlungen. Die Auszahlungen zu ermitteln ist eher unproblematisch, da diese vom Unternehmen gesteuert werden. Die Zahlungseingänge hingegen sind viel schwieriger zu ermitteln, da diese schlecht kalkulierbar sind. Mithilfe von Kreditzahlungen und Lastschriftverfahren versuchen Unternehmen diesem Umstand entgegenzuwirken, sofern dies aus Sicht des Kunden möglich ist. Aus diesem Grund wird das vergangene Zahlungsverhalten des Kunden in Bezug auf Barzahlung und Überweisung analysiert. Bei einer hohen Volatilität des Zahlungsverhaltens müssen sogenannte Puffer in Form einer Liquiditätsreserve eingebaut oder direkt im Finanzstatus berücksichtigt werden.  

Der Finanzstatus sollte mindestens einmal täglich, durch den Abruf der Banksalden und Buchungsposten, ermittelt werden. Die tägliche Ermittlung der Banksalden auf Konzernebene kann jedoch in einem multinationalen Unternehmen, bedingt durch die verschiedenen Bankverbindungen und unterschiedliche Anbindungen, zu enormen Herausforderungen führen. Vor der Umsetzung eines konzernweiten Finanzstatus müssen daher im Rahmen der Konzern-Bankenpolitik die technischen sowie die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen werden. Diese Funktionalitäten werden bereits in einigen Treasury-Systemen angeboten. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass ein professioneller Finanzstatus jederzeit, für Tochtergesellschaften, auf der Holdingebene sowie für frei wählbare Firmengruppen, die nötige Auskunft über die Liquiditätslage eines Unternehmens liefern muss.  

Um die Risiken, welche durch eine Liquiditätsplanung aufgezeigt werden, zu gewichten bzw. zu messen, müssen zusätzliche Informationen zusammen mit dem Finanzstatus rapportiert werden. Aus diesen Informationen lassen sich dann Risiken ableiten, welche in Szenario-Analysen einfliessen können.  

Bei diesen Informationen handelt es sich hauptsächlich um zusätzliche Angaben zu den einzelnen Banken, mit denen der Konzern operiert. Die wichtigsten Informationen sind:      

  • Kreditlinien: Volumen/Uncommitted oder Committed/Laufzeit                  
  • Covenants                
  • Zusatzangaben zu den Zinssätzen                  
  • Rating der Banken  

Bei den Kreditlinien unterscheidet man zwischen Uncommitted und Committed. Mündlich zugesagte oder bis auf weiteres gewährte Kreditlinien gelten als Uncommitted. Diese Kredite können, im Gegensatz zu zugesagten Kreditlinien oder Committed Lines, bei einer signifikanten Verschlechterung der Liquiditätssituation wegfallen. Daher ist es wichtig, dass im Finanzstatus die Kreditlinien als Uncommitted oder Committed deklariert werden.  

Aber auch Committed Lines, also fest zugesagte Kreditlinien, können Regeln beinhalten, die es der Bank bzw. dem Kreditgeber erlauben, den Kreditvertrag zu kündigen. Hierzu zählen unter anderem vertraglich geregelte Klauseln, welche dem Kreditgeber erlauben, bei einer starken Verschlechterung der Wirtschaftslage den Kredit zu kündigen (auch Material Adverse Change genannt). Covenants gehören zu einem weiteren möglichen Grund für eine Vertragskündigung. Unter Covenants werden besondere Zusicherungen verstanden, welche die Handlungsfreiheit des Kreditnehmers während der Kreditlaufzeit verpflichtend beschränkt (Boemle, Max/Stolz, Carsten.). 

Ein sehr oft genutzte Art von Covenants sind sogenannte finanzielle Covenants, welche der Überwachung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie der Ertragskraft dienen. Für die Banken sind dies Warnsignale für eine sich verschlechternde Bonität. Hierbei handelt es sich um das Erreichen bzw. Einhalten gewisser Finanzkennzahlen, die Beschränkung oder gar den Verzicht auf Gewinnausschüttung sowie eine allfällige Höchstgrenze für Gehaltszahlungen. Werden beispielsweise die Finanzkennzahlen nicht in dem vom Kreditgeber vorgegebenen Rahmen erreicht, so verletzt der Kreditnehmer die Covenants und der Kreditgeber hat das Recht, die ausstehende Forderung, ohne Berücksichtigung der Laufzeiten, unverzüglich zurückzufordern.  

Neben den Zusatzinformationen bezüglich der Kreditlinien und der an sie gebundene Klauseln ist es auch wichtig, über die Art und Konditionen der Zinssätze Bescheid zu wissen. Wenn man nun die Zinsgestaltung betrachtet, wird einem variablen, einem periodisch an die aktuellen Marktverhältnisse angepassten Zinssatz ein über die Kreditlaufzeit fixer Zinssatz gegenübergestellt. Dabei wird von den Unternehmen versucht, einen fixen Zinssatz für die Kredite zu erhalten, da sich dann die Zinszahlungen sicher vorausplanen lassen. Bei Grossbanken werden variable bzw. fixe Zinssätze so definiert, dass jeder Festzinskredit, Festkredit, jede Ausleihung zu kommerziellen Zwecken mit fixiertem Zinssatz und Betrag, jeweils auf einen bestimmten Zeitpunkt oder auf Kündigung hin zurückbezahlt werden muss. Dagegen wird unter variablem Zinssatz ein während der Laufzeit eines Kredits oder einer Anleihe veränderlicher Zinssatz verstanden. Bei internationalen Krediten und Anleihen ist besonders die periodische Anpassung an das Zinsniveau des Londoner Eurogeldmarktes von grosser Bedeutung.  

Eine weitere wichtige Information ist die Zusammensetzung des Zinssatzes. Zur Bestimmungen des markt- und risikogerechten Zinssatzes wird als Basiszinssatz der Refinanzierungssatz der Bank genommen. Auf diesem wird ein Zuschlag für die Betriebskosten sowie eine Gewinnzuschlag gerechnet. Die Bank muss dann entsprechend der Risiken zwei weitere Aufschläge addieren.

Anforderungen an eine effektive Liquiditätsplanung

Ausgehend vom Finanzstatus gilt es anhand einer Liquiditätsplanung die zukünftigen Ein- und Auszahlungen zu planen. Der Konzern muss vorgeben, ob er eine Bottom-up/Top-down aufgebaute Liquiditätsplanung haben möchte. Die Planung erfolgt dann, meist monatlich, rollierend durch die Konzerngesellschaften selbst, mit einzelnen Vorgaben und einem konstanten Planungshorizont von zwölf Monaten.  

Die hierbei zu beachtenden Finanzierungsregeln für die Wahl einer Finanzierung sind (Helbling, Carl.):  

  • Rentabilitätsoptimal                  
  • Liquiditätsgenügend             
  • Risikoangepasst            
  • Investitionsbezogen              
  • Zukunftsorientiert          
  • Unabhängigkeitsbewahrend     
  • Publizitätsgerecht           
  • Substanzerhaltend (z.B. in Inflationszeiten)  

Verglichen mit der langfristigen Finanzplanung sind für die Liquiditätsplanung die zukünftigen Ein- und Auszahlungen massgebend und nicht die von den Planbilanzen abgeleiteten indirekten Zahlungsströme. Die zukünftigen Ein- und Auszahlungen sind dann zu kategorisieren in sichere und in unsichere Grössen. Unsichere Grössen werden in der Liquiditätsplanung mit ihrem Erwartungswert geplant. Dies kann mit Szenario-Analysen oder stochastischen Modellen erfolgen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Zahlungsströme in den originären Währungen geplant werden.  

Die währungsdifferenzierte Liquiditätsplanung erfolgt im Idealfall anhand eines Treasury-Management-Systems bottom-up als direkte Planung, wobei im kurzfristigen Bereich die gebuchten Forderungen und Verbindlichkeiten die Basis bilden und langfristig die Planbilanzen und die Erfolgsrechnungen.  

Eine zentrale Rolle in der Unternehmensplanung ist die Entwicklung einer Strategie, welche zum Ziel hat, eine risikogerechte Rendite auf dem eingesetzten Kapital zu erzielen, um sich so langfristig im Markt zu behaupten. Die Geldströme aus der Umsetzung dieser Strategie weichen von der erfolgswirtschaftlichen Planung ab. Somit muss für die Liquiditätsplanung und die Steuerung der Liquidität eine Zusatzrechnung erstellt werden. Daraus entstehen folgenden Teilaufgaben für die Liquiditätsplanung:

Situative Liquiditätssicherung: Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit durch Abstimmung von Ein- und Auszahlungen mit der kurzfristigen Anlage und Beschaffung flüssiger Mittel.
Strukturelle Liquiditätssicherung: Mittel- bis langfristige Abstimmung von Kapitalbedarf und -bereitstellung.
Bemessung der Liquiditätsreserven: Sockelbestand an flüssigen Mitteln, wobei sich dessen Höhe als Funktion der Opportunitätskosten und dem Grad der Unsicherheit gestaltet.  

Als wesentliches Instrument der Liquiditätsplanung werden somit vor allem die Finanzpläne betrachtet. Sie stellen die zukünftige finanzielle Lage, ausgehend von geplanten Erwartungswerten von Cashflows, eines Unternehmens dar. Ein wichtiges Instrument für die kurzfristige Liquiditätsplanung ist das sogenannte Liquiditätsbudget, welches die Ein- und Auszahlungsströme auflistet.

Literaturhinweis: Boemle, Max/Stolz, Carsten: Unternehmensfinanzierung; Helbling, Carl: Cash Flow und Finanzplanung: Liquidität und künftiger Geldfluss als wichtige Kennzahlen des Unternehmens.

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