06.09.2019

Familieninterne Unternehmensnachfolge: Steuerliche Sicht auf den Ansatz

Die familieninterne Unternehmensnachfolge von operativen Betrieben in Form von Aktiengesellschaften und GmbH scheint auf den ersten Blick einfach. Bei genauerer Betrachtung jedoch können sich verschiedene Fragen stellen. Auch aus steuerlicher Sicht kann es sinnvoll sein, sich Gedanken zur Strukturierung zu machen.

Von: Reto Sutter  DruckenTeilen 

Dr. iur. Reto Sutter, LL.M., Rechtsanwalt, dipl. Steuerexperte

Dr. iur. Reto Sutter, LL.M., Rechtsanwalt und dipl. Steuerexperte sowie Partner der Anwaltskanzlei Voillat Facincani Sutter + Partner. Er berät Unternehmen und Private vorwiegend in wirtschafts- und steuerrechtlichen Angelegenheiten.

Familieninterne Unternehmensnachfolge

Familieninterne Unternehmensnachfolge

Der erste Impuls der abtretenden Unternehmergeneration bei der familieninternen Nachfolge ist, das Unternehmen an die Nachfolger zu verschenken. Bei mehreren Erben stellen sich hier jedoch bereits nicht selten Gleichbehandlungsprobleme und gegebenenfalls Probleme mit dem erbrechtlichen Pflichtteil. Hier müssen auch die ehegüterrechtlichen Implikationen beurteilt werden. Daneben sind auch der Finanzbedarf der abtretenden Unternehmergeneration – wie viele Mittel braucht sie, um ihr Leben zu bestreiten – und die Belastungsfähigkeit der neuen Unternehmergeneration zu beurteilen. Schliesslich, aber die Problemfelder nicht abschliessend, kann man sich auch fragen, ob und gegebenenfalls wie nicht aktive Erben am Unternehmen beteiligt werden sollen.

Der Beitrag Familieninterne Nachfolge liefert Ihnen im Bezug auf dieses Thema ebenfalls, wertvolle Informationen.

Vorliegend wollen wir einen Blick auf die steuerliche Situation möglicher Strukturen einer Nachfolge werfen. Dabei kommen für eine familieninterne Unternehmensnachfolgeplanungen drei Grundstrukturen in Frage: Schenkung, Verkauf an Private und Verkauf an Nachfolgeholding. Diese Grundstrukturen lassen sich variieren und kombinieren.

Schenkung in das Privatvermögen

Mittels Schenkung von Beteiligungen an der Unternehmung kann diese unentgeltlich auf die nachfolgende Unternehmergeneration übertragen werden. Dabei wird vor allem das Ziel, diese finanziell möglichst wenig zu belasten, am besten erreicht.

Allerdings erhält die abtretende Unternehmergeneration dabei für die Veräusserung des Unternehmens keinen Gegenwert, mit welchem sie gegebenenfalls ihre Altersvorsorge bestreiten könnte. Zudem stellt sich bei mehreren gesetzlichen Erben die Frage der Gleichbehandlung und der Pflichtteilsverletzung.

Es kommt hinzu, dass bei einer Schenkung eine allfällige Wertveränderung (namentlich auch eine Wertvermehrung) zwischen Schenkung und Tod des Schenkers (Erblassers) gegebenenfalls bei der Erbschaft bzw. der Berechnung der Erbmasse Berücksichtigung finden kann. Das gilt namentlich auch für eine gemischte Schenkung. Dort wird die Wertveränderung vom Bundesgericht nach der sogenannten Quotenmethode mit folgender Formel berücksichtigt:

            Wert des Gegenstands per Todestag
                              x
   effektiv geschenkter Teilbetrag bei Vertragsschluss
____________________________________________________________

        Wert des Gegenstands bei Vertragsabschluss

Die Schenkung sämtlicher bzw. eines Teils der Beteiligungen an die Nachkommen der abtretenden Unternehmensgeneration ist aus steuerlicher Sicht in der Regel unproblematisch, sofern der Fiskus am Wohnsitz des Schenkers keine Schenkungs- oder Erbschafssteuern oder eine Kombination davon erhebt.

In Fällen, in denen Dritte, z.B. die Ehegatten der Nachkommen, auch am Unternehmen beteiligt werden sollen, muss eine aus steuerlicher Sicht geeignete Strukturierung gefunden werden (z.B. Schenkung durch die Nachkommen an die Ehegatten), um gegebenenfalls die Schenkungssteuer zu vermeiden; dies abhängig von deren jeweiliger Ausgestaltung und unter Berücksichtigung von Umgehungstatbeständen.

Verkauf in das Privatvermögen

Beim Verkauf der Beteiligungen am Unternehmen an die nachfolgende Unternehmergeneration zum Marktwert erhält die abtretende Unternehmensgeneration als Gegenleistung für den Verkauf des Unternehmens den Kaufpreis. Sie kann diesen zur Bildung und Gewährleistung der Altersvorsorge verwenden. Der Verkauf zum Marktwert führt zudem in der Regel nicht zu einer (finanziellen) Ungleichbehandlung oder zu einer Pflichtteilsverletzung hinsichtlich der Erben. Ebenfalls kommt eine Aufrechnung eines kommerziellen Mehrwerts im Erbfall nicht infrage.

Andererseits wird bei dieser Variante die Nachfolgergeneration finanziell massiv belastet, was häufig auch nicht im Interesse einer nachhaltigen Nachfolgeplanung und der Übergeber ist. Diesem Problem kann in der Praxis zum Teil dadurch begegnet werden, dass der Verkäufer den Kaufpreis (teilweise) stundet oder dass eine ratenweise Abzahlung des Kaufpreises vereinbart wird.

Bei einem direkten Kauf der Beteiligungsrechte in das Privatvermögen muss der Käufer die Gewinne aus der übernommenen Gesellschaft zuerst an sich ausschütten und selbst (i.d.R. privilegiert) versteuern, bevor er sie zur Kaufpreistilgung einsetzen kann. Mithin kann er also nur einen Teil der wirtschaftlichen Kraft der akquirierten Unternehmung zur Kaufpreistilgung verwenden. Dadurch verlängert sich die Kaufpreistilgung, und der Nachfolger kommt erst später in den Genuss der Früchte des Unternehmens.

Die Variante Verkauf von Aktien in das Privatvermögen ist steuerlich unproblematisch, sofern der Kaufpreis dem Marktpreis entspricht. Die Verkäufer generieren in der Regel einen steuerfreien Kapitalgewinn. Ein unter Umständen zu tiefer Kaufpreis (gemischte Schenkung) würde nicht von der Schenkungsteuer erfasst. Ein eventuell zu hoher Kaufpreis könnte als Schenkung vom Nachfolger an den Übergeber interpretiert oder als Lohnbestandteil beim Übergeber, sofern der sich noch im Unternehmen nützlich macht, z.B. während einer Übergangsfrist noch im Unternehmen tätig bleibt, erfasst werden.

Dies ist ein kostenloser Beitrag. Sie möchten von mehr Expertenwissen für Treuhänder profitieren und über neue Entwicklungen informiert bleiben? Jetzt Print-Newsletter abonnieren.

Verkauf an Übernahmeholding

Eine Möglichkeit, die finanzielle Last der Übernehmergeneration etwas zu lindern bzw. den Kaufpreis schneller abzubezahlen, stellt der Kauf des Unternehmens durch eine Übernahmeholding dar.

Bei der Übernahmeholding handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, welche einzig für den Kauf der Zielgesellschaft gegründet wird. Die Übernahmeholding erwirbt die Aktien der Zielgesellschaft und nimmt die dafür notwendigen fremden Mittel auf. Für die Rückzahlung der Fremdfinanzierung (Kaufpreistilgung) werden Dividenden aus der Zielgesellschaft an die Übernahmeholding ausgeschüttet. Der Kauf der Zielgesellschaft über eine Übernahmeholding kann, im Vergleich zum Kauf ins Privatvermögen, eine schnellere Amortisation des Fremdkapitals in der Übernahmeholding (Darlehen zur Kaufpreistilgung) ermöglichen. Damit kommt der Nachfolger schneller in den Genuss der Früchte (z.B. Dividenden) des Unternehmens.

Für die Rückzahlung des aufgenommenen Fremdkapitals ist der Nachfolger im Normalfall auf Dividendenausschüttungen aus der Zielgesellschaft angewiesen. Während Dividenden bei Privatpersonen (privilegiert) besteuert werden, ist deren Ausschüttung an eine Holding aufgrund des Holdingprivilegs und des Beteiligungsabzugs praktisch steuerfrei möglich. Hinzu können verrechnungssteuerliche Vorteile kommen (Meldeverfahren anstatt Entrichtung).

Der Kauf einer Beteiligung mittels Übernahmeholding ist nach wirtschaftlichen Überlegungen unter gewissen Rahmenbedingungen sinnvoll. Dadurch wird nämlich die Finanzierung des Kaufpreises erleichtert: Die künftigen Gewinne der übernommenen Gesellschaft können dank des Holdingprivilegs bzw. des Beteiligungsabzugs ohne steuerliche Belastung an die übernehmende Gesellschaft ausgeschüttet und von dieser zur Amortisation und Verzinsung des Verkäuferdarlehens eingesetzt werden, wobei beim Kauf der Beteiligungsrechte in das Privatvermögen der Käufer den Kaufpreis aus versteuerten Ausschüttungen aus der übernommenen Gesellschaft bestreiten muss (vgl. z.B. etwa BGer vom 26. Oktober 2017 [2C_168/2017], Erwägung 4.1.).

Der Verkäufer generiert im Rahmen des Verkaufs seiner Aktien an die Übernahmeholding einen steuerfreien Kapitalgewinn, soweit und sofern eine indirekte Teilliquidation vermieden werden kann. Bei dieser Strukturierung ist die Frage der indirekten Teilliquidation zentral:

Zur Erinnerung, eine indirekte Teilliquidation liegt vor, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

a) Veräusserung einer Beteiligung von mindestens 20%

b) Transfer der Aktien aus dem Privatvermögen des Verkäufers (Nominalwert- bzw. Kapitaleinlageprinzip) ins Geschäftsvermögen der Aktienkäuferin (Buchwertprinzip)

c) innerhalb von fünf Jahren Ausschüttung von nicht betriebsnotwendiger Substanz, die zum Zeitpunkt des Verkaufs bereits vorhanden und handelsrechtlich ausschüttungsfähig war

d) Ausschüttung dieser Substanz unter Mitwirkung des Aktienverkäufers

In diesem Zusammenhang besonders zu beachten sind die Verkäuferdarlehen, die von den Steuerbehörden vermehrt in Augenschein genommen werden. Die Konditionen des Verkäuferdarlehens müssen – so die Meinung einiger Steuerämter – einem Drittvergleich standhalten, damit nicht eine Umgehung der Vorschriften für die indirekte Teilliquidation vorliegt. Liegt eine solche Umgehung vor, kann dies die Konsequenzen der indirekten Teilliquidation auslösen. Das heisst, ein Teil des Verkaufspreises bildet bei den Verkäufern nicht steuerfreien Kapitalgewinn, sondern wird der Einkommensbesteuerung unterworfen. Mit Blick auf die neueste Rechtsprechung (und einen Teil der Doktrin) bedeutet das, dass neben einer marktkonform ausgestatteten Verzinsung des Verkäuferdarlehens auch eine nicht übermässig lange Amortisationsdauer (und eine marktkonforme Amortisationskadenz) vorgesehen werden muss. Dabei ist nicht ganz klar, ab welcher Dauer von einer übermässig langen Amortisationsdauer ausgegangen werden muss und welche Amortisationskadenz als nicht mehr marktkonform gilt. Bei der Amortisationsdauer wird teilweise davon ausgegangen, dass sieben Jahre als noch marktkonform gelten. Um hinsichtlich der Marktkonformität eines Verkäuferdarlehens Sicherheit zu haben, ist zu empfehlen, einen verbindlichen Vorabentscheid (Ruling) bei der Steuerverwaltung einzuholen.

Teilweise Schenkung

Nicht selten hat ein abtretendes Unternehmerpaar mehrere Erben, aber nur einer von ihnen will das elterliche Unternehmen übernehmen. Hier wird als Kompromiss aller Ziele häufig eine Mischung aus Schenkung und Verkauf ins Auge gefasst.

Denkbar ist etwa der Verkauf zu einem niedrigeren Preis in das Privatvermögen des Nachfolgers (gemischte Schenkung) oder die Schenkung eines Anteils der Beteiligungen in das Privatvermögen des Nachfolgers und ein Verkauf zum Marktpreis der übrigen Beteiligungen in das Privatvermögen des Nachfolgers oder an die Übernahmeholding (kombinierte Schenkung). Eine Schenkung an die Übernahmeholding oder eine gemischte Schenkung an die Übernahmeholding fällt in den meisten Fällen ausser Betracht, weil eine Schenkung an Dritte vorliegt, die häufig mit dem Maximalsatz der Schenkungsteuer unterworfen wird.

Kombinierte Schenkung mit Verkauf an die Übernahmeholding

Aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht drängt sich auch bei der kombinierten Schenkung auf, den Kauf über eine Übernahmeholding zu vollziehen. Dabei wäre es optimal, alle Aktien an die Übernahmeholding zu verkaufen und die Schenkung separat zu vollziehen. Dabei kommt etwa die Idee auf, einen Teil des Verkäuferdarlehens gegenüber der Übernahmeholding an den Übernehmer abzutreten. Hierzu meint die Doktrin: Wenn der Anteilsinhaber seine Beteiligung an einer nicht von ihm beherrschten Gesellschaft verkauft und dem beherrschenden Anteilsinhaber im Anschluss daran sein Verkäuferdarlehen überträgt, liegt im Ergebnis eine Transponierungssituation vor. Ein solches Vorgehen ist unter dem Aspekt der Steuerumgehung zu beurteilen. Es führt indessen nur dann zur Einkommensbesteuerung, wenn bereits beim Verkauf der Beteiligungsrechte beabsichtigt war, im Anschluss an den Verkauf auch das Verkäuferdarlehen zu übertragen, und dies ausserdem zeitnah geschieht (vgl. Reich/Helbling/Duss, Art. 20a DBG N 103). Auch das Bundesgericht hatte sich in einem Entscheid mit dieser Struktur auseinandergesetzt und sie als Transponierungsumgehung der Besteuerung beim Nachfolger unterworfen (BGer vom 26. Oktober 2017, 2C_168/2017). Dabei bleibt allerdings unklar, ob das höchste Gericht voraussetzt, dass kumulativ die Schenkungsabsicht zum Zeitpunkt der unentgeltlichen Übertragung der Anteile und die zeitnahe Übertragung des oder eines Teils des Verkäuferdarlehens notwendig sind. Gerade zur letzteren Frage hat sich das Bundesgericht nicht geäussert. Darüber hinaus ist unklar, wann eine zeitnahe Übertragung gegeben ist. Stefan Fuchs (in: IFF Forum für Steuerrecht, 2018/4, der Vorbehalt der Steuerumgehung, wenn eine Unternehmensnachfolge weder eine Transponierung noch eine indirekte Teilliquidation auslöst, S. 252) geht von fünf bis sieben Jahren aus.

Kehrt man die Transaktion aber um, indem der Übergeber dem Übernehmer den entsprechenden Anteil am Kaufpreis in bar schenkt und Letzterer diesen seiner Übernahmeholding zur Akquisition des Unternehmens zur Verfügung stellt, dürfte weder eine Transponierungsumgehung noch diesbezüglich ein Fall der indirekten Teilliquidation gegeben sein. Allerdings empfi ehlt sich auch bei dieser Variante zur Sicherheit die Einholung eines steuerlichen Vorabbescheids.

Zur Erinnerung: Eine Transponierung liegt vor, wenn kumulativ folgende Bedingungen erfüllt sind:

a) wenn eine Beteiligung des Privatvermögens in das Geschäftsvermögen einer Personenunternehmung oder einer juristischen Person übertragen wird (Systemwechsel),

b) wenn es sich um eine Beteiligung von wenigstens 5% am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft handelt (qualifi zierte Beteiligung),

c) wenn die übernehmende Personenunternehmung oder juristische Person zu mehr als 50% von der übertragenden Person beherrscht wird (Beherrschung) und

d) wenn die Gegenleistung den Nennwert und die Reserven aus Kapitaleinlagen der übertragenen Beteiligung übersteigt.

Sind diese Tatbestandselemente erfüllt, ist der Erlös aus der Beteiligungsübertragung abzüglich Nennwert und anteilige Reserven aus steuerlich anerkannten Kapitaleinlagen der übertragenen Beteiligung als Ertrag aus beweglichem Vermögen steuerbar.

Der Artikel «Transponierung» informiert Sie grundlegend über das Verfahren und die möglichen Steuerfolgen bei einem solchen Vorgang.

Nachdem allerdings in der Praxis in den meisten Fällen eine solche «Vorabschenkung» aus finanziellen Gründen ausser Betracht fallen dürfte, bleibt es häufig bei der Schenkung des nämlichen Anteils in das Privatvermögen des Übernehmers und des Verkaufs der restlichen Anteile an die Übernahmeholding. Bei der Ausschüttung von Dividenden des Unternehmens kommt es dann allerdings zu einer Besteuerung im Umfang der Ausschüttung an den Unternehmer direkt. Selbst wenn er bereit ist, den Rest der Dividende zur Zahlung des Kaufpreises zu verwenden, z.B. als Einlage in die Übernahmeholding, wird die Zahlung des Kaufpreises entsprechend länger dauern bzw. wird die Fremdfinanzierung durch Dritte entsprechend geringer ausfallen. Um dem zu entgegnen, kann geprüft werden, ob sich die Einbringung der geschenkten Beteiligungen in die Übernahmeholding aufdrängt, sodass sämtliche Dividenden steuerfrei der Übernahmeholding zufliessen und ungeschmälert zur Zahlung des Kaufpreises verwendet werden können. Damit die Konsequenzen der Transponierung nicht ausgelöst werden, müssen die Beteiligungen zum Nennwert übertragen und muss ein allfälliger Mehrwert den übrigen Reserven zugewiesen werden (sog. «Agio-Lösung»).

Produkt-Empfehlungen

  • Steuer- und Finanzratgeber für Unternehmen

    Steuer- und Finanzratgeber für Unternehmen

    Steuertipps. Vorsorge- und Finanzplanung. Kostenoptimierungen.

    CHF 98.00

  • Finanz-Cockpit

    Finanz-Cockpit

    Rechnungswesen und Controlling – schnell und sicher umsetzen

    Mehr Infos

  • SteuerPraxis

    SteuerPraxis

    Der Schweizer Steuerkommentar für rechtssichere Massnahmen und laufende Steueroptimierungen.

    Mehr Infos

Seminar-Empfehlungen

  • Praxis-Seminar, 1 Tag, ZWB, Zürich

    Immobilien in Nachlässen

    Nachlassplanung und -abwicklung korrekt begleiten

    Nächster Termin: 07. November 2019

    mehr Infos

  • Praxis-Seminar, 1 Tag, ZWB, Zürich

    Die Immobilien-Aktiengesellschaft

    Kauf und Verkauf aus rechtlicher und steuerlicher Sicht

    Nächster Termin: 04. Dezember 2019

    mehr Infos

  • Praxis-Seminar, ½ Tag, ZWB, Zürich

    Erbschaftsplanung und Willensvollstreckung in der Praxis

    Neuste Rechtssetzung und aktuelle Gerichtspraxis

    Nächster Termin: 05. Dezember 2019

    mehr Infos

Um unsere Website laufend zu verbessern, verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos