So gehen Sie bei der Investitionsplanung richtig vor

    Investitionsprozess

    Die dazugehörigen Phasen

    Die erste Phase des Investitionsprozess bildet die Investitionsplanung, im Rahmen derer das Investitionscontrolling nicht nur die Aufgabe übernimmt, neue Investitionen anzuregen, sondern ebenso die Koordination der...

    Leitbild

    Statt Inhaltsleere Werte schaffen

    Viele Unternehmensleitbilder versagen – und richten mehr Schaden als Nutzen an. Denn statt präzisen Werten finden die Mitarbeiter im Leitbild Floskeln, Widersprüchlichkeiten und einen fehlenden Unternehmensbezug. Machen...  zum Beitrag

    Marktforschung

    Arten und Methoden

    Ziel jeder Marktforschung ist es, Informationen zu erhalten, welche vorher gar nicht oder nur bruchstückhaft vorhanden waren. Dabei werden Informationen über den Markt (Marktvolumen, Entwicklung, Anteile), die...  zum Beitrag

    Extrinsische Motivation

    Der Menschentyp entscheidet – Teil 1

    Intrinsische oder extrinsische Motivation – kommt Motivation im Inneren eines Menschen in ausreichendem Masse vor oder aber muss von aussen befeuert werden. Fachleute streiten trefflich darüber. Die einen sind vehement...  zum Beitrag

    SWOT

    Das am meisten missbrauchte Strategie-Instrument

    Jeder kennt die SWOT, jeder wendet sie an – ob in einem Workshop mit einem Brainstorming oder als Ergebnis einer umfassenden Unternehmensanalyse. Kaum eine Präsentation, kaum eine Unternehmensstudie kommt ohne eine mehr...  zur Experten-Meinung

    Arbeitszeugnis schreiben

    So geht's einfach und rechtssicher

    Der Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber jederzeit ein Zeugnis verlangen, das sich über die Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über seine Leistung und sein Verhalten ausspricht. Diese Arbeitshilfe zeigt Ihnen...  zur Musterlösung

    Dauernde Erwerbsunfähigkeit

    So gehen Sie als Arbeitgeber vor

    Dauernde Erwerbsunfähigkeit kann jeden treffen. Stellen Sie sich vor, Ihr Mitarbeiter wird plötzlich erwerbsunfähig und Sie müssen schnell und richtig handeln. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt Sie dabei,...  zur Vorlage

    Sozialversicherungsbeiträge 2015

    Änderungen der Kennzahlen per 1. Januar 2015

    Die minimale AHV-Vollrente wird per 1. Januar 2015 um fünf Franken erhöht. Das hat Auswirkungen auf sämtliche Kennzahlen bei den Sozialversicherungen, welche die AHV-Vollrente zur Basis haben. Betroffen ist nebst der...  zum Beitrag

    HGStG

    Korrekte Verbuchung von Handänderungssteuern bei wirtschaftlicher Handänderung

    In dieser Zusammenfassung eines aktuellen Praxisfalls mitsamt Erläuterungen von Dr. iur. Alain Villard erhalten Sie alle nötigten Informationen zum Thema Verbuchung der Handänderungssteuern bei wirtschaftlicher...  zum Beitrag

    Aufhebungsvereinbarung bei Mutterschaft

    Anleitung für die rechtssichere Erstellung

    Eine Mitarbeiterin in Ihrem Unternehmen ist schwanger und informiert Sie, dass sie nach dem Mutterschutz nicht mehr ins Unternehmen zurückkehren wird. Sie möchten das Vertragsverhältnis in Form einer...  zum Mustervertrag

    Stillzeit

    Stillen und Erwerbstätigkeit

    Arbeitgeber müssen seit dem 1. Juni 2014 arbeitstätigen Müttern die für das Stillen erforderlichen Zeiten einräumen und diese als Arbeitszeit anrechnen. Wie viel Zeit muss für das Stillen gewährt werden? Und welche...  zum Beitrag

    Lohnfortzahlung bei Mutterschaft

    Welche Schritte müssen Sie beachten?

    Eine langjährige Mitarbeiterin in Ihrem Unternehmen sieht Mutterfreuden entgegen. Sie möchte nun von Ihnen als Personalleiter wissen, wie die Lohnfortzahlung bei Mutterschaft geregelt ist und in welcher Höhe diese für...  zum Excel-Rechner

    Budget

    Wichtige Steuerungsfunktion für die Umsetzung von Strategien und relevanten Massnahmen

    Strategien werden in das Planungssystem von Unternehmen integriert. Sie stellen den qualitativen Teil eines Planungssystems dar, in dem die Entscheidungen für die jeweils interessierenden strategischen Dimensionen...  zum Excel-Rechner

    Frauen in Führungspositionen

    Erfolgsfaktoren auf dem Weg nach oben

    Natürlich haben sich die Startvoraussetzungen für Frauen in den letzten zwanzig Jahren enorm verbessert – die Hürde für Frauen ist nicht mehr das Reinkommen, aber immer noch das Aufsteigen in den Unternehmen.  zum Beitrag

    Kundeneinwände

    Wandeln Sie diese geschickt in Kaufargumente um

    Ihr Kunde hat Einwände? Wunderbar. Denn jeder Einwand liefert Ihnen Munition für ein Kaufargument. Feuern Sie also mit den Worten des Kunden zurück – und sichern Sie sich so den Verkaufsabschluss.  zum Beitrag

    Restrukturierung

    5 Tipps für eine erfolgreiche Bewältigung

    Fusionen und Restrukturierungen scheitern. Nicht, weil es an ökonomischem Fehldenken mangelt. Vielmehr werden die unterschiedlich herrschenden Kulturen der Unternehmen ungenügend zusammengeführt. Deshalb fokussieren Sie...  zum Beitrag

    Seminar-Empfehlungen
    • Fachtagung, 1 Tag, Crowne Plaza, Zürich

      2. personalSCHWEIZ Fachtagung

      Schweizer Personalpraxis par excellence!

      Nächster Termin: 28. Oktober 2014

      Mehr Infos

    • Fachkongress, 1 Tag, Hotel Courtyard Marriott, Zürich

      Finanz- und Rechnungswesen

      Konkrete Neuerungen, Auswirkungen und Praxistipps zur Umsetzung

      Nächster Termin: 27. November 2014

      Mehr Infos

    • Fachkongress, 1 Tag, Hotel Courtyard Marriott, Zürich

      Steuerkongress 2014

      Aktualitäten und Neuerungen zum Steuerrecht

      Nächster Termin: 18. November 2014

      Mehr Infos

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      Stillen und Erwerbstätigkeit

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      Sicher nutzen im Unternehmensnetz

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      Die 7 Grundregeln für ein erfolgreiches Business-Netzwerk

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    Beliebte Arbeitshilfen
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      Wichtige Steuerungsfunktion für die Umsetzung von Strategien und relevanten Massnahmen

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    • Ordentliche Pensionierung

      So wird sie richtig abgewickelt

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    • Einführungsprogramm

      Personaleinführung optimal planen

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    • Arbeitsvertrag Muster

      Schritt für Schritt zu einem rechtssicheren Vertrag

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    • Erbteilung

      Checkliste - So vermeiden Sie Streitigkeiten

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